Es ist Zeit für Festung & Fondue!

Festung & Fondue verbindet Geschichte erleben mit einen feinem Käsefondue.

Besichtigt werden die zwei Infanteriebunker Porclis Nord und West, ca. 1 Stunde. Danach folgt der kulinarische Teil mit einem Käsefondue im Festungsbeizli.

Daten

30. Dezember 2021
6. / 20. Januar 2022
17. Februar 2022
10. / 24. März 2022

Anmeldung

+41 (0)81 920 92 00
info@flimslaaxfalera.ch

Anmeldungen sind bis am Vortag 16.00 Uhr möglich.
Festung & Fondue wird ab 6 Personen durchgeführt.

Alle Besucher ab 16 Jahren müssen ein gültiges Covid- Zertifikat und ID, oder Pass vorgewiesen.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis

Preise

Erwachsene CHF   30.00
Kinder bis 6 bis 12 Jahre CHF   20.00

Preise inkl. einer Miltärschokolade, exkl. Getränke.
Mit Gästekarte Flims Laax Falera 10% Rabatt (nicht auf Getränke).

Wir akzeptieren folgende Zahlungsarten:

Bar in CHF

Treffpunkt:
18.00 Uhr, Parkplatz P6, Werkhof Porclis Trin.

Gruppen / Privatführungen

Gerne öffnen wir für Gruppen unsere Türen auch auf Anfrage. Fragen Sie uns

Versicherung / Haftung
Die Besichtigung erfolgt auf eigenes Risiko, die Versicherung ist Sache des Besuchers. Für Verlust, Beschädigung oder Verunreinigung von Wertgegenständen, Kleidern, Schuhen oder anderen Sachen können wir keine Haftung übernehmen.

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Bis bald in Trin, bleibt gesund!

Anfahrt
Festungsbeizli
Film
Presseberichte

Unsere aktuellen Ausstellungen

Diese sind nur bei der Besichtigung Barcazi & Pign zu sehen!

Sanitätszüge der RhB

RhB

Sanitätszüge standen früher bei den meisten Armeen in irgendeiner Form im Einsatz – zum Teil als reine Transporteinheiten, zum Teil als gut eingerichtete rollende Lazarette oder sogar als fahrende Militärspitäler. Auch bei der RhB waren solche Züge anzutreffen. Die zunehmende Mechanisierung und Verlagerung von Verwundetentransporten auf die Strasse und mittels Helikopter in der Luft führten jedoch zu einer Wandlung des Sanitästransportwesens. Und so rollte vor 17 Jahren der letzte Sanitätseisenbahnzug bei der RhB aufs Abstellgleis.

Quelle: historic RhB

Tarnungen

Tarnungen

Im Kanton Graubünden gibt es eine grosse Vielfalt an verschiedenen Tarnungen. Manche sind wahre Kunstwerke, von blossem Auge kaum erkennbar. Ob als Fels, Chalet oder Wasserversorgung. Die Tarnungen wurden dem Umfeld gekonnt angepasst.

Unsere Ausstellung widmet sich dieser Vielfalt, zeigt wie Tarnungen gebaut wurden, mit welchen Tricks die Tarnungsmaler am Werk waren.

Sprengobjekte

Tarnungen

Über viele Jahre hinweg bildeten Sperrstellen und damit auch permanente Sprengobjekte einen wichtigen Bestandteil der Schweizer Verteidigungsdoktrin. Sperrstellen haben den Zweck, gegnerische Bewegungen am Boden zu verzögern. Durch die Sprengung von geeigneten Objekten entstehen Zerstörungen, zu deren Behebung auch ein gut ausgerüsteter Gegner je nach Lage des Sprengobjektes Tage, Wochen oder Monate benötigen würde, um den Verkehrsweg auch nur provisorisch wiederherzustellen – ein hoher Preis, verglichen mit dem Aufwand des Verteidigers. Bei allen permanent geladenen Sprengobjekten wird bis Ende 2014 der Sprengstoff ausgebaut.

Quelle:VBS

LUFTTRENNANLAGE ILANZ

VON 1969 – 2005 WURDE HOCHREINER SAUERSTOFF UND STICKSTOFF HERGESTELLT.

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Die Lufttrennanlage, oder im Volksmund „Sauerstofffabrik“ genannt, ist ein technisches, sowie mechanisches Bijou. Geplant waren einst mehrere solcher Anlagen, eine davon die in Ilanz. Hochreiner Sauerstoff und Stickstoff wurden produziert und an die Sanitästtruppe abgegeben, vornehmlich für das Militärspital Disentis. Dies hatte den Zweck, die Versorgungsautonomie unabhängig von Lieferanten zu gewährleisten. In den Jahren 1967 – 68 wurde die Fabrik gebaut. 1969 wurde erstmals richtig produziert, dies ging bis 2005.

Die kleine Fabrik kann mehrmals pro Jahr besichtigt werden. Natürlich auch für Gruppen an individuellen Daten.

zur Sauerstoff – Fabrik