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Spezial Besichtigung

Werte Besucherinnen und Besucher

Bitte haben Sie Verständnis, dass auch bei uns wegen Covid-19 besondere Vorkehrungen getroffen worden sind.

Bei einem Besuch bei uns müssen sie Ihren Vornamen, Namen und Telefonnummer angeben. Diese Daten werden nach 14 Tagen vernichtet.

Wir freuen uns, Sie bei uns begrüssen zu dürfen!

Die geführte Besichtigung umfasst das Felswerk im Crap Sogn Barcazi und im Crap Pign, die durch  Treppen miteinander verbunden sind, die Bunker Porclas Nord, West und Strasse (aussen) und die Küche des Festungswachtkorps FWK.
Die Führung dauert ca. 3 Stunden

Tenue:
Gute Schuhe, Jacke oder Pullover (die Temperatur beträgt ca. 10°)

Preise:
Erwachsene CHF 10.00
Kinder 6 – 16 Jahre CHF 6.00
Nur Barzahlung möglich

Treffpunkt:
Parkplatz P6, Werkhof Porclis Trin, der Beschilderung folgen.

Versicherung / Haftung
Die Besichtigung erfolgt auf eigenes Risiko, die Versicherung ist Sache des Besuchers. Für Verlust, Beschädigung oder Verunreinigung von Wertgegenständen, Kleidern, Schuhen oder anderen Sachen können wir keine Haftung übernehmen.

Anfahrt
Festungsbeizli
Film
Presseberichte

Unsere aktuellen Ausstellungen

Sanitätszüge der RhB

RhB

Sanitätszüge standen früher bei den meisten Armeen in irgendeiner Form im Einsatz – zum Teil als reine Transporteinheiten, zum Teil als gut eingerichtete rollende Lazarette oder sogar als fahrende Militärspitäler. Auch bei der RhB waren solche Züge anzutreffen. Die zunehmende Mechanisierung und Verlagerung von Verwundetentransporten auf die Strasse und mittels Helikopter in der Luft führten jedoch zu einer Wandlung des Sanitästransportwesens. Und so rollte vor 17 Jahren der letzte Sanitätseisenbahnzug bei der RhB aufs Abstellgleis.

Quelle: historic RhB

Tarnungen

Tarnungen

Im Kanton Graubünden gibt es eine grosse Vielfalt an verschiedenen Tarnungen. Manche sind wahre Kunstwerke, von blossem Auge kaum erkennbar. Ob als Fels, Chalet oder Wasserversorgung. Die Tarnungen wurden dem Umfeld gekonnt angepasst.

Unsere Ausstellung widmet sich dieser Vielfalt, zeigt wie Tarnungen gebaut wurden, mit welchen Tricks die Tarnungsmaler am Werk waren.

Sprengobjekte

Tarnungen

Über viele Jahre hinweg bildeten Sperrstellen und damit auch permanente Sprengobjekte einen wichtigen Bestandteil der Schweizer Verteidigungsdoktrin. Sperrstellen haben den Zweck, gegnerische Bewegungen am Boden zu verzögern. Durch die Sprengung von geeigneten Objekten entstehen Zerstörungen, zu deren Behebung auch ein gut ausgerüsteter Gegner je nach Lage des Sprengobjektes Tage, Wochen oder Monate benötigen würde, um den Verkehrsweg auch nur provisorisch wiederherzustellen – ein hoher Preis, verglichen mit dem Aufwand des Verteidigers. Bei allen permanent geladenen Sprengobjekten wird bis Ende 2014 der Sprengstoff ausgebaut.

Quelle:VBS

LUFTTRENNANLAGE ILANZ

VON 1969 – 2005 WURDE HOCHREINER SAUERSTOFF UND STICKSTOFF HERGESTELLT.

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Die Lufttrennanlage, oder im Volksmund „Sauerstofffabrik“ genannt, ist ein technisches, sowie mechanisches Bijou. Geplant waren einst mehrere solcher Anlagen, eine davon die in Ilanz. Hochreiner Sauerstoff und Stickstoff wurden produziert und an die Sanitästtruppe abgegeben, vornehmlich für das Militärspital Disentis. Dies hatte den Zweck, die Versorgungsautonomie unabhängig von Lieferanten zu gewährleisten. In den Jahren 1967 – 68 wurde die Fabrik gebaut. 1969 wurde erstmals richtig produziert, dies ging bis 2005.

Die kleine Fabrik kann mehrmals pro Jahr besichtigt werden. Natürlich auch für Gruppen an individuellen Daten.

zur Sauerstoff – Fabrik