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15.5cm Festungskanone 93 L52 BISON

BISON Entwiklung / Konstruktion 1984 - 1993

1984 Die Kommission für militärische Landesverteidigung (KML)beschliesst die Aufnahme der BISON Eigenentwicklung (Kredit = CHF 20 Mio)
1985 Durchführbarkeitsstudie Bofors, lntertechnik und k+w Thun
1986 Begehren für Zusatzkredit von CHF 40 Mio.
1987 Bewilligung eines Kredites von CHF 60 Mio.
1986-89   Entwicklung und Fabrikation FUMU BISON (1 Geschütz)
1988-90 Werkerprobung k+w mit FUMU  (Auwald Thun)
1989-91    Entwicklung und Fabrikation PT BISON (1 Geschütz) 1990-91 Technische Erprobung Chirel"
1990-92    Aussenballistische Versuche Schiessbock Gütsch"
1991-92   Gesamterprobung Prototyp Gütsch"
1991-92   Truppenerprobung Prototyp Gütsch"
1993 Aufnahme in das RP93 (CHF 249 Mio)
1996 - 2000 BISON Serieherstellung 1996-97 Standort xy I/II
1997 Standort xy I/II
1997-98 Standort xy I/II
1998-99 Nachrüstaktion
1999-00 Standort xy I/II
1998 - 99 Umbau eines Bison zum Simulations Bison

Daten

Kaliber 15,5cm
Rohrlänge 8060mm
Anzahl Züge 60, konstanter Rechtsdrall
Schusskadenz 5 Schuss in 25 Sekunden (1 Batterie 20 Schuss in 25 Sekunden)
Mündungsgeschwindigkeit 845m/s (mit Ladung 9 für Stahlgranaten)
Praktische Reichweite 40km

Am 21. Juni 2011 feuert die "Bestie" zusammen mit den 12cm Festungsminenwerfern das letzte Mal. Nach den letzten Schüssen wird die Festungsartillerieabteilung 13 (Fest Art Abt 13) aufgelöst. Damit endet die Ära der Schweizer Festungsartillerie.

Bilder ZEM

Bilder vom letzten Schiessen mit dem Bison am 21. Juni 2011

Die letzten schüsse.....

  © Markus Diethelm / Verein Sperre Trin